… vom Behindert-sein bzw. Behindert-werden
Im Unterrichtsfach ‚Inklusive Pädagogik‘ setzen sich die Schüler*innen unter anderem mit der Frage auseinander, was es bedeutet, mit einer Beeinträchtigung zu leben. Neben dem theoretischen Wissen besteht auch die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln.
So entschieden sich auch heuer wieder die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen, der 5B wie des AUL je einen Tag im Rollstuhl zu verbringen. Im Anschluss reflektierten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen anhand von unterschiedlichen Fragen zur Inklusion. Das Thema der Barrierefreiheit wurde auch im Hinblick auf andere Beeinträchtigungen wie Blindheit, Gehörlosigkeit, Wahrnehmungsstörungen usw. diskutiert und abschließend im Schulhaus präsentiert. Da sich heuer mehrere Klassen beteiligt haben, wird das Projekt noch bis Ende Mai andauern.
Diese praktischen Erfahrungen sollen dazu anregen, Diversität als Ressource zu begreifen. Ziel ist es, Inklusion durch das Schaffen entsprechender Rahmenbedingungen von Beginn an gelingen zu lassen.








